Die Specim FX-Serie besteht aus drei Modellen: der Specim FX10, der Specim FX17 und der Specim FX50. Diese äußerst zuverlässigen Hyperspektralkameras decken Wellenlängen vom sichtbaren und nahen Infrarot (VNIR) bis zum mittelwelligen Infrarot (MWIR) ab. Sie eignen sich aufgrund ihrer hohen Bildrate, ihres robusten Designs und ihrer einfachen Integration sowohl für Labor- als auch für industrielle Hochgeschwindigkeitsanwendungen in der industriellen Bildverarbeitung.
Die Specim FX-Serie umfasst drei vielseitige Hochgeschwindigkeits-Hyperspektralkameras, die sich für verschiedene Labor- und Industrieanwendungen eignen, darunter maschinelles Sehen und optische Sortieranwendungen. Die Hyperspektralkameras der Specim FX-Serie basieren auf dem Zeilenscan-Verfahren (Pushbroom) und ermöglichen eine berührungslose, zerstörungsfreie Messung, die zuverlässige Klassifizierungsergebnisse auf der Grundlage der physikalischen oder chemischen Zusammensetzung der Objekte liefert. Die hohe Bildrate der Hyperspektralkameras der Specim FX-Serie ermöglicht es ihnen, den Hochgeschwindigkeitsanforderungen industrieller Anwendungen gerecht zu werden. Ihr robustes Design und ihre geringe Stellfläche ermöglichen eine flexible Installation, auch in bestehenden Bildverarbeitungssystemen/Sortieranlagen.
Die Hyperspektralkameras der Specim FX-Serie umfassen die folgenden drei Modelle: die Specim FX10, die Specim FX17 und die Specim FX50.
Die Hyperspektralkamera Specim FX10 wurde für die Messung des sichtbaren und nahen Infrarotbereichs (VNIR) entwickelt, insbesondere für den Bereich von 400 bis 1000 nm. Diese vielseitige Kamera eignet sich für verschiedene Labor- und Industrieanwendungen, darunter:
- Landwirtschaft und Vegetation zur Erleichterung von Phänotypisierungsprozessen
- Sicherstellung von Lebensmittelqualität und -sicherheit
- Bewertung von Farbe und Dichte beim Drucken
- Inspektion von Displays und Lichtquellen
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